Duales Studium Gastronomie

Viele Köche verderben sprichwörtlich den Brei. Wir argumentieren dagegen: Nicht viele, sondern vor allem schlechte Köche verderben den Brei. Hinter der Gastronomiebranche steckt außerdem so viel mehr als nur das Kochen. Auch wie man eine Küche theoretisch und praktisch richtig organisiert, will gelernt sein. Mit einem dualen Studium Gastronomie bzw. Gastronomiemanagement bereitest du dich auf verantwortungsvolle Stellen unter anderem in Restaurants und Hotels vor und sorgst dafür, dass nichts anbrennt.

Wenn du einmal die Gelegenheit hattest, in die Küche eines gut besuchten Restaurants zu schauen oder vielleicht auf einer großen Hochzeit gekellnert hast, hast du sicherlich eine Vorstellung davon, wie viel Organisationsarbeit, Know-how und natürlich Herzblut in der Gastronomie stecken. Die Teams, die hinter erfolgreichen Gastronomiebetrieben stehen, sind vergleichbar mit Tellerdrehern, die ein Dutzend Teller gleichzeitig in der Luft halten – manchmal buchstäblich.

Für diese Herausforderung braucht man eingehende praktische Erfahrung und Organisationstalent, aber auch breites theoretisches betriebswirtschaftliches Wissen. Ein duales Studium Gastronomie oder auch ein duales Studium Gastronomiemanagement bereitet dich sorgfältig auf beide Aspekte vor, denn du arbeitest von Anfang an direkt im Unternehmen mit, während du dir im Studium das komplexe Hintergrundwissen aneignest. Im Folgenden erklären wir dir genau, wie das Studium abläuft und worauf du schon im Vorfeld achten solltest.

Duales Studium Gastronomie:

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Infos

Wenn du ein duales Studium Gastronomie anstrebst, solltest du nicht nur nach den Begriffen Gastronomie oder Gastronomiemanagement suchen. Deine Studiengänge heißen zum Beispiel auch Culinary Management oder aber du studierst Betriebswirtschaftslehre bzw. Business Administration mit einer Fachrichtung oder einem Schwerpunkt. Diese Schwerpunkte sind dann etwa Gastronomiemanagement, Hotel- und Gastronomiemanagement oder Food Management.

Auch kannst du dir mit der Wahl deines Praxisunternehmens im besten Falle schon eine Richtung aussuchen, in die es gehen soll: Wenn du deinen Praxisteil in einer internationalen Sternehotelkette absolvierst, wirst du eine andere Atmosphäre haben als in einem Familienbetrieb, und wenn du für ein veganes Trendrestaurant arbeitest, können deine Aufgaben sich zu denen in der global agierenden Systemgastronomie unterscheiden. Schließlich ist die Gastronomiebranche so vielfältig wie das Essen, das sie serviert, und einen Mangel an Trends sowohl beim Essen selbst auch als in der Umsetzung gibt es definitiv nicht.

Exkurs Systemgastronomie

Wer kennt sie nicht, die Food-Ketten, die die Mägen der Welt füllen: McDonald’s und Burger King, Vapiano und Nordsee. Nicht zu vergessen die Restaurants des Möbelriesen IKEA, dessen Köttbullar inzwischen fast so berühmt sind wie das Billy-Regal. Schon seit Jahrzehnten sind diese systemgastronomischen Betriebe erfolgreich und haben sich teilweise weltweit ausgebreitet, sie sind somit auch ein Symbol der Globalisierung geworden. Prinzip dieses Erfolgsmodells: Standardisierte Filialen bzw. Franchises und ein vereinheitlichtes Menü mit jeweils hohem Wiedererkennungswert.

Dass die Systemgastronomie auch duale Studienplätze in der Gastronomie- bzw. Systemgastronomie anbieten, ist vermutlich weniger bekannt – dabei ist die zentrale Organisation des Unternehmens und deren internationale Bekanntheit keine schlechte Voraussetzung für deine weitere Karriere. Auch wenn du dich für das wirtschaftliche Konzept interessierst, aber weniger für die gastronomischen Aspekte, könntest du hier das Richtige finden, denn solch große Ketten bieten dir mitunter auch ein duales Studium BWL/Handel oder BWL/Logistik an.

Voraussetzungen

Wenn du dich für ein duales Studium Gastronomie bzw. Gastronomiemanagement entscheidest, müssen sich logischerweise auch die Hochschulen und Praxispartner/innen deiner Wahl für dich entscheiden. Es gibt einige Voraussetzungen, die du im Allgemeinen erfüllen solltest bzw. musst und Abläufe im Bewerbungsverfahren, die wichtig für dich sind.

Studienplatz finden

Bei der Bewerbung für ein duales Studium gibt es grundsätzlich zwei Wege: Du bewirbst dich direkt bei einem Unternehmen, das duale Studienplätze anbietet, und bekommst über deren Zusage einen Platz an seiner Partnerhochschule. Es kann also sein, dass du bereits eine Zusage von einem Unternehmen brauchst, um dein Studium anzutreten. Oder du bewirbst dich zunächst an einer Hochschule für den Studiengang deiner Wahl. Die Hochschulen, die ein duales Studium Gastronomie anbieten, haben in der Regel bereits bestehende Kooperationen mit Praxispartnern, an die deine Bewerbung dann zur Prüfung weitergeleitet wird. Auch eine vermittelnde Beratung seitens deiner Hochschule ist möglich, wenn auch ein Luxus, den es nicht immer geben wird.

In der Regel steht es dir zudem frei bzw. wird es sogar gerne gesehen, wenn du dich auch eigeninitiativ bewirbst. Vielleicht hast du auch bereits in einem Unternehmen ein Praktikum absolviert oder gejobbt und fühlst dich dort so wohl, dass du weiterhin dort arbeiten möchtest.

Good news: Es gibt prinzipiell auch die Möglichkeit, dir einen Praxispartner suchen, der noch nicht mit deiner Hochschule kooperiert, solange natürlich das Unternehmen den Kriterien der Hochschule entspricht und das Unternehmen bereit ist, dein duales Studium zu unterstützen. Für die Suche nach Hochschule und Unternehmen haben wir noch weitere Tipps für dich in unserem Artikel "Wie finde ich Unternehmen und freie Studienplätze?".

Voraussetzungen von Unternehmen und Hochschulen

Gruppe von Menschen isst in gastronomischem BetriebAuf Seiten der Hochschule ist die erste Voraussetzung naheliegenderweise deine Hochschulzugangsberechtigung. Das ist also deine Hochschulreife (Abitur) oder auch Fachhochschulreife. Auch fächergebundene (Fach-)Hochschulreifen können für die Zulassung akzeptiert werden.

Außerdem gibt es berufliche Fortbildungen, die dich genauso hochschulreif machen, zum Beispiel wenn du bereits eine Ausbildung gemacht und eine Aufstiegsfortbildung erfolgreich absolviert hast, etwa zum staatlich geprüften Techniker oder zum Meister. Bei manchen Hochschulen ist es zudem erforderlich, an einem Zulassungstest teilzunehmen.

Ein bestimmter N.C. ist für ein duales Studium Gastronomie in der Regel keine Voraussetzung für die Zulassung an der Hochschule, wobei es den Hochschulen natürlich freisteht, dies jederzeit zu ändern. Es kann vereinzelt gefordert sein, dass du deine „schwächeren“ Fächer durch eine erneute Belegung an der Uni aufbesserst. Außerdem wird auch die Mehrzahl der Unternehmen einen Blick auf deinen Notendurchschnitt werfen. Umso wichtiger ist deshalb deine aussagekräftige Bewerbung, wie man so schön sagt. Hier findest du Tipps zum Bewerbungsschreiben für ein duales Studium.

Auch ohne diese genannten Qualifikationen kannst du in bestimmten Fällen ein duales Studium beginnen, zum Beispiel wenn du eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung mitbringst. Gegebenenfalls musst du dich dann noch einer Eignungsprüfung unterziehen.

Gute Englischkenntnisse sind für eine international agierende Branche wie die Gastronomie von großem Vorteil, fachspezifisches Englisch ist auch oft Teil deines Lehrplans. Mitunter kannst du an der Uni auch noch weitere Sprachen lernen, wie etwa Spanisch, was sich immer gut im Lebenslauf macht.

Für die spezifischen Kriterien deines Wunschtandems informierst du dich am besten immer direkt an der Hochschule/beim Unternehmen. Achte unbedingt auch immer darauf, welche Bewerbungsfristen die Hochschulen und Unternehmen setzen und wie der genaue Ablauf der Immatrikulation ist, damit du die Schritte in der richtigen Reihenfolge und im vorgegebenen zeitlichen Rahmen durchlaufen kannst! Es ist gut möglich, dass du dich früher um deine Bewerbungen kümmern musst, als es die „Nur“-Studierenden tun.

Persönliche Anforderungen

Generell gilt für ein duales Studium, dass du dich aller Voraussicht nach nicht langweilen wirst: Während deiner Studienkarriere bist du entweder an der Universität oder im Unternehmen, und Lernen muss man zwischendurch ja auch noch. Natürlich wirst du auch Urlaubszeiten haben, aber diese ähneln mehr den Urlaubsmodellen von Arbeitnehmer/innen als denen von Studierenden.

Deshalb gibt es einige generelle persönliche Eigenschaften, die für dich von Vorteil sein können, zum Beispiel:

  • Belastbarkeit
  • gutes Zeitmanagement
  • Ausdauer
  • guter Umgang mit Stress und sich selbst

Für ein duales Studium Gastronomie kommen dann noch spezifischere Dinge hinzu:

  • Großes Interesse an Gastronomie und Eventplanung
  • Geduld und Freundlichkeit, denn Arbeitstage in der Gastronomie sind oft lang und Gäste nicht immer zu 100 Prozent charmant
  • Organisationstalent und Pragmatismus
  • Logisches und mathematisches Talent für die betriebswirtschaftlichen Lerninhalte (wobei du keine Angst haben solltest, wenn Mathe nicht dein Lieblingsfach in der Schule war, man kann vieles besser lernen, wenn es in einem neuen und mitunter konkreteren Kontext erscheint)
  • Kreativität und innovatives Denken, schließlich ist die Gastronomie auch eine innovative Branche

Studieninhalte

Je nach genauer Ausrichtung und Schwerpunktsetzung des Studiengangs werden die Studieninhalte deiner Wunschuni unterschiedlich ausfallen. Die beiden Bereiche, die ein duales Studium Gastronomie oder Gastronomiemanagement aber immer abdeckt, sind natürlich einerseits die Gastronomie selbst und andererseits das betriebswirtschaftliche Wissen, das dir ermöglicht, deine gastromischen Kenntnisse in der freien Wirtschaft umzusetzen. Solltest du zum Beispiel im Einkauf arbeiten, musst du einschätzen können, welche Waren für das neue Menü eingekauft werden sollten, aber darfst dabei dein Budget nicht vergessen. Oder wenn du einen ganz neuen Food-Trend in dein zukünftiges Restaurant aufnehmen möchtest, aber zunächst das Personal finden musst, das die entsprechenden Kompetenzen dafür hat. Inhalte der Studienbereiche, die unter anderem auf dich zukommen können, haben wir dir im Folgenden aufgelistet. Das heißt aber nicht, dass die genannten spezifischen Vertiefungen immer vorkommen werden oder an jeder Hochschule eine starke Gewichtung finden.

Gastronomie(management), zum Beispiel:

  • Ernährungswissenschaft
  • Küchentechnologie
  • Speisenproduktion
  • Getränkemanagement
  • Menüplanung
  • Hygiene und Sicherheit
  • Aktuelle Entwicklungen in Gastronomie und Kulinarik
  • Internationale Kulinaristik

Betriebswirtschaftslehre, zum Beispiel:

  • Personal- und Unternehmensführung
  • Einkauf
  • Organisation und Produktion
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Rechnungswesen
  • (Internationales) Marketing
  • Budgetierung und Finanzierung
  • Compliance, Prozess- und Qualitätsmanagement
  • (Internationales) Projektmanagement

Auch Grundlagen aus der Volkswirtschaftslehre und aus Recht und Wirtschaftsrecht können auf dem Lehrplan stehen. Und, wie schon erwähnt, kommen Sprachen, insbesondere Business Englisch, auch nicht zu kurz.

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Gehalt (während des dualen Studiums)

Einer der Vorteile an einem dualen Studium ist das Gehalt, das man von Anfang an verdient. Wenn du Glück hast, musst du davon auch nichts oder nicht allzu viel für dein Studium an der Hochschule abzwacken. Denn es gibt Hochschulen, die dich entweder gebührenfrei ausbilden (abgesehen von einem an allen Unis üblichen Semesterbeitrag und mitunter „nur“, wenn es dein erster universitärer Abschluss werden soll) und es gibt auch das Modell, dass dein Praxispartner die Studiengebühren für dich übernimmt oder sich daran beteiligt. Dieses Modell ist beim dualen Studium Gastronomie nach dem aktuellen Stand (Februar 2020) sogar überwiegend der Fall!

Nichtsdestotrotz muss man schließlich auch Miete und Rechnungen bezahlen und ansonsten von Luft und Liebe zu leben, während man sich so viel mit kulinarischen Genüssen beschäftigt, ist sicherlich auch nicht die ideale Lösung.

Damit du abschätzen kannst, wie dein Gehalt während eines dualen Studiums Gastronomie ausfällt, haben wir dir hier einige Vergütungsbeispiele von Praxispartnern aus der freien Wirtschaft recherchiert. Bitte beachte aber, dass Unternehmen je nach Größe und Marktposition in ihren Gehaltsniveaus schwanken und diese sich je nach wirtschaftlicher Lage verändern können. Da Unternehmen häufig nicht gerne veröffentlichen, wem sie wie wie viel zahlen, ist unser kleiner Ausschnitt auch nicht unbedingt repräsentativ.

Unternehmen1. Jahr2. Jahr3. JahrZusatzleistungen
McDonald’s (BWL/Systemgastronomie-Management und BWL/Food Management)770 €860 €960 €Weitere tarifliche Leistungen
L. Stroetmann (BWL/Food Management) 931 €1.100 €1.359 €Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Gesundheitsvorsorge durch Massage, Parkplatz
Lerch Genuss Bayern (Hotel- und Gastronomiemanagement) 795 €900 €1.010 €
Mitarbeiterrabatt, günstige Personalwohnung, Austausch zwischen Partnerbetrieben, Prämie für gute Erstjahresnote, einmal jährlich geschenkte Übernachtung

Lerch Genuss Baden-Württemberg (Hotel- und Gastronomiemanagement) 755 €880 €990 €

Studien- und Zeitmodelle

Duales Studium ist nicht gleich duales Studium. Es gibt verschiedene Studien- und Zeitmodelle, die von den Unternehmen und Hochschulen angeboten werden. Falls du dich damit noch nicht auskennst, solltest du unbedingt unseren ausführlichen Ratgeber zu Studienmodellen und unseren Artikel zu Zeitmodellen lesen.

Karriere und berufliche Perspektiven

Zwei Köche planen das MenüEin duales Studium ist immer eine doppelte Herausforderung und Leistung, die aber auch doppelt und in manchen Fällen sogar dreifach belohnt werden kann. Doppelt, weil du, wenn du deinen Abschluss in der Tasche hast, auch gleichzeitig qualifizierte Berufserfahrung mitbringst, und das freut deine zukünftigen Arbeitgeber natürlich. Und dreifach: Manche Praxispartner geben dir die Möglichkeit, neben deinem Bachelorabschluss auch noch in ihrem Betrieb einen anerkannten Ausbildungsberuf abzuschließen, zum Beispiel zur Fachfrau bzw. zum Fachmann für Systemgastronomie. Achte bei deiner Recherche darauf, ob ein IHK-zertifizierter Abschluss Teil deiner Praxisqualifizierung ist. Arbeitgeber, die dieses anbieten, erwähnen dies für gewöhnlich als weiteren Bonus, wenn man sich für sie entscheidet. Auf unserer Seite zu den unterschiedlichen Studienmodellen des dualen Studiums findest du weitere Infos zum ausbildungsintegrierenden dualen Studium.

Dein zukünftiger Job ist dann unter anderem in folgenden Branchen angesiedelt:

  • Restaurants & Hotels
  • Erlebnis- und Systemgastronomie
  • Cateringfirmen
  • Eventveranstaltung
  • Messe- und Kongressgastronomie
  • Betriebe der Zuliefererindustrie
  • Kurwesen
  • Kreuzschifffahrtveranstalter
  • Ferien- und Themenparks

Deine beruflichen Perspektiven sind also vielfältig und dein duales Studium Gastronomie qualifiziert dich als Fach- und Führungskraft, zum Beispiel als:

  • Restaurantleiter/in
  • Küchenchef/in oder -manager/in
  • Filial- oder Bereichsleitung
  • Food & Beverage Manager/in
  • Direktionsassistent/in

Und in Bereichen wie:

  • Management
  • Einkauf
  • Personalwesen
  • Customer Relations
  • Planung und Organisation
  • Controlling
  • Marketing und Vertrieb
  • Beratung

Durch deine Doppelqualifikation in Gastronomie und Betriebswirtschaft und deine praktischen Erfahrungen neben deiner theoretischen Ausbildung hast du ein gutes Fundament, um deine Karriere nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Schau dich in unserer Datenbank nach Hochschulen und Unternehmen um, mit denen du sie beginnen möchtest!

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