Erfahrungsbericht: Duales Studium Product and Innovation Management an der EU|FH in Brühl

Über ein duales Studium hört und liest man viel – aber was davon entspricht auch der Wahrheit? Was sollte man unbedingt wissen, wenn man dual studieren möchte und wie sieht das Studentenleben an den verschiedenen Hochschulen und Berufsakademien aus? Wir haben Studenten und Absolventen um Erfahrungsberichte gebeten.

Im nachfolgenden Erfahrungsbericht erzählt Larissa über ihr duales Bachelorstudium Product and Innovation Management (Industriemanagement) an der EU|FH in Brühl. Sie berichtet von ihren Erfahrungen in der Hochschule und beim Arbeitgeber, einem Kölner Unternehmen.

Erfahrungsbericht von Larissa

Darum habe ich mich für ein duales Studium entschieden:

Meine größte Motivation hinter dem dualen Studium war es, in eine große und aufregende Stadt zu ziehen: Köln.

Der Bewerbungsprozess für ein duales Studium beginnt mit 17 Jahren (so war es bei mir). Deswegen haben die Eltern einen großen Einfluss auf die Entscheidung. Das duale Studium hat einen sehr guten Ruf und deswegen hatten meine Eltern überzeugende Argumente. Meine größte Motivation hinter dem dualen Studium war es, in eine große und aufregende Stadt zu ziehen: Köln. Zudem liebe ich Herausforderungen und ich wusste, dass ein Duales Studium eine ziemlich große sein wird. Ich wollte nicht "nur Studieren", sondern mehr erreichen!

So bin ich an den dualen Studienplatz gekommen:

Ich bin an das Angebot durch Internetrecherche gekommen. Ich habe vielleicht fünf Bewerbungen verschickt und beim ersten Vorstellungsgespräch mit Assessment-Center hat es funktioniert.

So läuft mein duales Studium ab:

Was ich gerne hervorheben möchte ist, dass meine FH Wert auf Soft-Skills legt: Wie präsentiere ich? Wie führe ich Verhandlungen? Wie rede ich überzeugend?

Ich studiere im Blockmodell, aber ohne Ausbildung: Das heißt, ich besuche drei Monate die Fachhochschule und drei Monate bin ich im Unternehmen. Hier durchlaufe ich verschiedene Abteilungen, die zu meinem Studium passen. In meiner Fachhochschule lerne ich, aufbauend auf den Praxisphasen, viele theoretische und methodische Inhalte. Jedoch sehe ich davon leider wenig im Unternehmen.

Was ich gerne hervorheben möchte ist, dass meine FH Wert auf Soft-Skills legt: Wie präsentiere ich? Wie führe ich Verhandlungen? Wie rede ich überzeugend? Innerhalb der Klausurenphase gibt es deswegen nicht nur reine schriftliche Prüfungen, sondern auch praktische Aufgaben, wie Präsentationen oder Verhandlungen simulieren.

Meine Tipps für Studieninteressenten:

Sehr wichtig ist das Unternehmen, in dem ihr seid. Die Organisation, die "Nachwuchsförderung" und die Unterstützung, die ihr bekommt, sind meiner Meinung nach selbstverständlich. In vielen Unternehmen herrscht jedoch bezüglich "duales Studium" ein wenig Chaos und wir Nachwuchskräfte werden nicht so gefördert und geschätzt, wie es sein sollte. Informiert euch daher gut über das Unternehmen und das "Arbeitsklima" dort. Interessant sind auch Unternehmen mit Auslandsstandorten für ein Auslandspraktikum, welches ich jedem ans Herz legen kann. Und um letztendlich erfolgreich zu studieren, sollte man unbedingt gute Selbstorganisation mitbringen.

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