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Angewandte Mathematik und Informatik (Scientific Programming)

  • Abschluss Bachelor
  • Dauer 6 Semester

Mathematik meets Informatik: Verbinden Sie Theorie und Praxis im ausbildungsintegrierenden Studiengang Scientific Programming und sorgen Sie damit für doppelt gute Karrierechancen. Im Studium kombinieren Sie mathematische Methodenkompetenz mit fundierten Kenntnissen in der Softwareentwicklung und absolvieren gleichzeitig eine Ausbildung zum Mathematisch-Technischen Softwareentwickler (MaTSE). Nach nur drei Jahren haben Sie gleich zwei berufsqualifizierende Abschlüsse in der Tasche.

Von der Praxis in die Forschung: Unser konsekutiver Masterstudiengang Technomathematik baut passgenau auf den Studiengang Scientific Programming auf. Im Masterstudiengang eignen Sie sich in den Vertiefungsrichtungen Angewandte Mathematik, Wissenschaftliches Rechnen oder Technik Ihr Expertenwissen an, das Sie fit macht für Forschung und Entwicklung. Hinzu kommen kommunikative Kompetenzen, die Sie für die Leitung von interdisziplinären wissenschaftlichen Teams qualifizieren. Nach einem praxisstarken Bachelorstudium bieten wir Ihnen damit die ideale Fortsetzung für Ihre wissenschaftliche Laufbahn.

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Überblick über den Studiengang

Studienkonzept

Das duale Studium Scientific Programming an der FH Aachen ist ein ausbildungsintegrierender Studiengang und richtet sich an Abiturienten. Studienvoraussetzung ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag zur/zum Mathematisch-Technischen Software-Entwicklerin/Entwickler mit einem Kooperationspartner der FH Aachen.

Studienverlauf

In den ersten drei Semestern absolvieren Sie Ihr Grundstudium. Los geht es im ersten Semester mit den Grundlagen der Mathematik und der IT. Inhaltlich befassen Sie sich mit Analysis und der linearen Algebra und erlernen die Programmierung mit Java. Sie schließen im zweiten Semester Ihre Vorlesungen über die lineare Algebra und die Programmiersprache Java ab. Außerdem lernen Sie verschiedene Algorithmen und Datenstrukturen kennen und vertiefen ihre Analysis-Kenntnisse aus dem ersten Semester. Im dritten Semester wählen Sie Ihre zweite Programmiersprache aus. Sie lernen grundlegende Konzepte und Verfahren in der Softwareentwicklung sowie Datenbanken kennen. Im mathematischen Bereich kommt Stochastik hinzu.

Es folgt Ihr Hauptstudium: Im vierten Semester legen Sie im Bereich Angewandte Mathematik Ihren Schwerpunkt in der Numerik. Die Pflichtmodule „Rechnernetze“ und „IT-Systeme“ schließen Sie in diesem Semester ab. Aus einem breitgefächerten Katalog mit Lehrveranstaltungen wählen Sie nach Ihrem persönlichen Interesse das erste von vier Wahlpflichtmodulen aus. Auch Ihre parallel laufende praktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb wird im Studium angerechnet.

Im fünften und sechsten Semester wählen Sie die restlichen drei Wahlpflichtmodule aus. So setzen Sie in Ihrem Studium individuelle fachliche Schwerpunkte. Auch im Bereich „Allgemeine Kompetenzen“ wählen Sie frei nach Interesse, zum Beispiel technisch-wissenschaftliches Publizieren, Vortragstechniken oder prozessorientiertes Qualitätsmanagement. Hinzu kommt ein Seminar mit wissenschaftlichem Vortrag.

Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis wird im sechsten Semester, in dem Sie Ihre Bachelorarbeit anfertigen, besonders deutlich: Parallel zum Studium sind Sie Auszubildende oder Auszubildender und als solche/r an langfristigen Projekten im jeweiligen Institut oder Unternehmen beteiligt. So bietet es sich an, dass Sie sich in Ihrer Bachelorarbeit eine Problemstellung aus der Praxis vornehmen. Wissenschaftliches Arbeiten in der Theorie und in der Praxis liegen damit auch zum Abschluss Ihres Studiums ganz dicht beieinander.

Besonderheiten des Studiengangs

Was macht ein Mathematiker in der Industrie? Die Antwort ist einfach: Er löst Probleme. Wenn Fachleute mit standardisierten Lösungsansätzen nicht weiter kommen, entwickeln Mathematikerinnen und Mathematiker neue Handlungsmöglichkeiten und optimieren Prozesse. Deshalb sind sie in fast allen Branchen unentbehrlich: Zum Beispiel in Versicherungen, Banken, Computer-unternehmen, Unternehmensberatungen, Pharmaunternehmen und natürlich in Rechenzentren.

Genau auf diese Berufsfelder ist unser Bachelorstudiengang Scientific Programming zugeschnitten: Verbinden Sie Ihre Ausbildung zur/zum Mathematisch-Technischen Softwareentwicklerin oder -entwickler mit einem Hochschulstudium zum Bachelor of Science! Unsere Partner sind das Forschungszentrum Jülich, das Rechenzentrum der RWTH Aachen sowie zahlreiche kooperierende Unternehmen. Ihr Vorteil: Unsere Dozentinnen und Dozenten halten ihre Lehrveranstaltungen im Forschungszentrum Jülich, an der RWTH Aachen sowie an unserem eigenen Studienort im Technologiepark Köln ab. Ein Mehrfachangebot, das Ihnen kurze Anfahrtswege und eine nahtlose Verbindung von Studium und Ausbildung garantiert. Nach nur sechs Semestern starten Sie sowohl praktisch als auch wissenschaftlich optimal vorbereitet in Ihr Berufsleben.

Um in der Industrie und Forschung komplexe natur- und ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen lösen zu können, benötigen Sie neben fundierten Kenntnissen der Angewandten Mathematik und Softwaretechnik auch ein solides Verständnis der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Denn Sie stellen die Problematik und den entsprechenden Zusammenhang als mathematische Modelle dar. Diese setzen Sie dann in entsprechende Software um, um auf computergestützte Weise zu einer Lösung zu kommen. Gelingen kann das nur in einem interdisziplinären Team aus Mathematikerinnen und Mathematikern, Ingenieurinnen und Ingenieuren, Informatikerinnen und Informatikern sowie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern. Deshalb ist Teamwork im Studiengang Scientific Programming von großer Bedeutung. Sie lernen, in interdisziplinären Teams strukturiert, transparent und effektiv zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.

Zugangsvoraussetzungen und Studiengebühren

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife sowie eine Ausbildungsstelle zur/zum Mathematisch-Technischen Software-Entwicklerin/Entwickler.

Zu einem Studium im Bachelorstudiengang „Scientific Programming“ kann nur zugelassen werden, wer einen Ausbildungsvertrag zum Mathematisch-Technischen Software-Entwickler (MaTSE) mit einem kooperierenden Unternehmen vorlegt (Forschungszentrum Jülich oder der RWTH-Aachen oder einem anderen Kooperationsunternehmen).

Zusätzlich ist der Studiengang für Interessierte geöffnet, die eine abgeschlossene Ausbildung zum Mathematisch-Technischen Assistenten oder Mathematisch-Technischen Software-Entwickler vorweisen können. In diesem Fall können erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten aus der Ausbildung angerechnet werden.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf auf unserer Webseite.

Kooperationsunternehmen

Eine Gesamtübersicht der Kooperationspartner für den dualen Studiengang Scientific Programming finden Sie auf unserer Webseite.

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