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Erfahrungsberichte unserer dualen Studenten Jack Parker und Annika Klein

  • Dualer Student Jack Parker
    Jack Parker
    Jack Parker

    Darum habe ich mich für ein duales Studium entschieden:

    Meine Entscheidung, ein duales Studium anzutreten wurde durch verschiedene Faktoren beeinflusst. In erster Linie hat mich die Verbindung zwischen Theorie und Praxis gereizt. So kann neu Erlerntes aus den Theoriephasen während den darauf folgenden Praxisphasen eingeordnet, angewendet und gefestigt werden. Man kann sofort sehen, welche theoretischen Kenntnisse relevant sind für die jeweiligen Tätigkeitsbereiche.

    Aber auch die Vorlesungen selbst sind Praxis-orientiert konzipiert und konzentrieren sich mehr auf den Bereich, welcher für die Studenten interessant ist. Und die Zusammensetzung aus übergeordneten Fächern (Wirtschaftsprivatrecht, Finanzbuchhaltung, etc.) und spezialisierten Modulen (Projektentwicklung, Mietrecht, etc.) macht die Theoriephasen umso spannender.

    Im Zuge meiner Recherche wurde mir von Bekannten und Freunden immer wieder ans Herz gelegt, frühestmöglich praktische Erfahrung zu sammeln. Praktische Berufserfahrung ist essentiell für den eigenen Lebenslauf, gerade für BWL-Studenten.

    Demnach sind auch die Einstiegschancen (im Ausbildungsbetrieb oder bei anderen Arbeitgebern) höher für einen dualen Studenten im Vergleich zu einem normalen Studium. Es geht dabei vor Allem um die eigene persönliche Entwicklung und nachrangig um die Praxiserfahrung.

    Ein dualer Student hat die Möglichkeiten sich vielen Interessanten Aufgaben und Herausforderungen zu stellen, aus Fehlern zu lernen und währenddessen viele interessante Bekanntschaften machen. So kann man sein eigenes Netzwerk schon während des Studiums aufbauen.

    Ein deutlicher Vorteil des dualen Studiums gegenüber dem klassischen Studiums ist die monatliche Vergütung durch den Ausbildungsbetrieb. Die Höhe des Gehalts war für mich nicht entscheidend aber durch das monatliche Gehalt und andere Benefits (auch während der Theoriephasen) kann man die Studienzeit mehr genießen. Dies ist nicht nur vorteilhaft für den Studenten aber auch für die Eltern. Ein monatliches Gehalt ist auch hilfreich, sollte man in eine eigene Wohnung ziehen wollen.

    So bin ich an den dualen Studienplatz gekommen:

    Ich habe den Tag des dualen Studiums an der HWR Berlin besucht und bin dort an den Ständen der verschiedenen Ausbildungsunternehmen ins Gespräch mit derzeitigen dualen Studenten gekommen. Ich habe mich schließlich im Internet bei JLL beworben und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Wichtig ist, dass man nicht zögert, beispielsweise weil es einem schon zu spät für eine erfolgreiche Bewerbung vorkommt.

    Meine Tipps für Studieninteressierte:

    Nutzt jede Gelegenheit neue Leute kennenzulernen oder euch mit schon bekannten Kollegen/Kommilitonen etc. zu treffen und auszutauschen. Egal ob in professionellem oder persönlichem Umfang. So pflegt man nicht nur den Kontakt sondern gewinnt neue Freundschaften die ewig halten könnten. Man muss sich einfach nur den Ruck geben auf neue Leute zuzugehen. Und am wichtigsten: Immer fragen! Die langjährige Erfahrung anderer möchte meistens mit euch geteilt werden und ist extrem positiv für die eigene persönliche Entwicklung und professionelle Fähigkeiten.

  • Duale Studentin Annika Klein
    Annika Klein
    Annika Klein

    Darum habe ich mich für ein duales Studium entschieden:

    Ich habe mich damals für ein Duales Studium entschieden, da mich die Kombination von Praxis und Theorie sehr interessiert hat. Ich konnte mir nicht vorstellen, ein rein theoretisches Studium ohne Bezug zum Geschehen und der Anwendung zu absolvieren. Darüber hinaus war mir ein reines BWL-Studium zu breit gefächert. Die Option der Wahl eines Schwerpunktes bei einem Dualen Studium hat mir dementsprechend sehr zugesagt. Der Schwerpunkt Immobilien hat sich für mich durch das Interesse an der Berliner Immobilienbranche und durch einen familiären Immobilienbezug ergeben.

    So bin ich an den dualen Studienplatz gekommen:

    Ich bin die Liste von Praxisunternehmen an der HWR durchgegangen und habe mich bei mehreren Unternehmen beworben. Die Bewerbungsprozesse verliefen alle sehr unterschiedlich, jedoch alle sehr umfangreich. Mein Unternehmen ist durch einen 4-stufigen Bewerbungsprozess mit Online-Tests, Telefon-Bewerbungsgespräch, Assessment Center und Bewerbungsgespräch auffallend ambitioniert und überlegt gewesen, sodass sich das Unternehmen schnell als Wunsch-Praxispartner identifiziert hat.

    So lief mein duales Studium ab:

    Die Theorie- und Praxisphasen haben immer in einem Rhythmus von i.d.R. 12 Wochen gewechselt. In den Praxisphasen hat man immer einen neuen Bereich durchlaufen und war dort fest im Team eingebunden. Alle Klausuren wurden in den letzten zwei Wochen vor Beginn der neuen Praxisphase geschrieben. Im Anschluss der Klausurenphase ist man direkt wieder in die die Praxis gegangen. Während der Praxisphase müssen alle Studenten einen 10-, bzw. 20-Seitigen Praxistransferbericht schreiben. Das ist eine kleine wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema Deiner Wahl. Diese wird im Anschluss der Praxisphase von einem Dozenten der Uni benotet.

    Meine Tipps für Studieninteressenten:

    Bereitet euch auf ein Intensivstudium vor. In einem Dualen Studium hat man keine Semesterferien, sondern Urlaubstage. Diese variieren zwischen 20 und 30 Tagen. Das Studium ist kompakt und anspruchsvoll, macht aber durch die Integration in Deinem Unternehmen und die die wachsende Erfahrung sehr viel Freude. Darüber hinaus sind die Module über die drei Jahre von Beginn an festgesetzt. Das bedeutet, dass eine optimale Planbarkeit gegeben ist und sich nicht selbst in Kurse einschreiben muss. Das vereinfacht das gesamte Studieren.

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