Unser dualer Student Sascha
Unser dualer Student Sascha

Auch für mich als Abi-Frischling war das duale Studium ein großer Schritt voll Ungewissheit. Deswegen will ich Dir ohne die typischen Standardfloskeln einen kleinen Einblick in die Erfahrungen meiner ersten beiden Lehrjahre geben.

Auf geht’s! – Es war einmal

Als ich damals zum Assessment-Center nach Hamburg zur EKN eingeladen wurde, war ich super gespannt, was mich erwartet. Beworben hatte ich mich damals online, mein Abi war Durchschnitt –du musst also nicht unbedingt ein super Streber se

Dann war es also so weit, ich betrat den großen Meetingraum mit Ausblick auf die Alster und war schon etwas aufgeregt und angespannt. Dies legte sich aber schon in den ersten zehn Minuten Einführungsgespräch und wandelte sich in eine Art Wohlbefinden unter Prüfungsbedingungen. „Geprüft“ wurden dann die Basic Skills, wie Teamfähigkeit, Lernbereitschaft und lösungsorientiertes Denken. In Erinnerung geblieben sind mir speziell auch die netten persönlicheren Gespräche in den Pausen und das Interesse, mich auch als Menschen kennenzulernen. Das leckere Sandwich möchte ich an dieser Stelle natürlich auch nicht vergessen. Seitdem unverändert erlebt man eigentlich jeden Tag die positive, gleichzeitig, aber auch fordernde und motivierende Arbeitsatmosphäre. Ansonsten stellt Dir die EKN alles zur Verfügung, was Du für deinen Einstieg brauchst. Da wäre z.B. die IT-Ausstattung über Firmenhandy und Laptop, Gleitzeit, ein sehr gutes Gehalt auch schon in der Ausbildung, eine Übernahmemöglichkeit, guten Kaffee, Karrieremöglichkeiten, eine super leckere Kantine und internationale Teams.

Lass mal Energiewende machen!

Welche Rolle spielt die EKN innerhalb der Energiewirtschaft? Wie kann die EKN dafür sorgen, dass die Zukunft nachhaltiger und die Energiewende realisiert wird? Große Fragezeichen, die flotte Antwort folgt.

Um ehrlich zu sein, war ich mir damals der Komplexität der Energiewirtschaft und ihrer Relevanz für unsere Gesellschaft und Wirtschaft noch nicht wirklich bewusst. Umso besser, dass im Unternehmen zu jeder Zeit Expertinnen und Experten bereitstehen, die unterstützen, Wissenslücken zu schließen.

Digitalisierung braucht Energie, die Energiewende braucht Digitalisierung – ich glaube damit lässt sich mein momentanes und vielleicht dein zukünftiges Aufgabenfeld ganz gut beschreiben. Um diese Frage zu beantworten, arbeiten wir aktuell zum Beispiel an einer Plattform für den regionalen Handel von erneuerbar erzeugter Energie, visualisieren den Energieverbrauch von Städten oder statten Deutschland mit intelligenten Messeinrichtungen aus. Letztere sind die Grundlage für das SMART-GRID, welches Kernbestandsteil unserer zukünftigen, nachhaltigen Energieversorgung sein wird. Die EKN ist also Dienstleister, Innovator und Partner für die Energiewende mit spannenden, relevanten Aufgaben – Greta würde das gefallen.

Diese Vision und der Blick auf das „große Ganze“ ist, das was mir bei meiner Arbeit am meisten gefällt und motiviert. Die Energiewirtschaft, speziell die EKN, schafft hier für jeden Einzelnen riesiges Potenzial für kreative Ideen und Eigeninitiative.

Verantwortung, Initiative und Mentoring

Eine wirklich großartige Möglichkeit, seine Arbeit auch nach den eigenen Interessen zu gestalten, bietet sich unter anderem über das selbstständige Planen von Praxiseinsätzen. Das bedeutet, man kann sich innerhalb der EKN oder auch im E.ON Konzern Projekte oder Abteilungen heraussuchen und einen Einsatz abstimmen. In besonderer Erinnerung bleibt mir dabei wohl der Aufenthalt in München beim Blockchain-Team und abschließendem Besuch des Oktoberfestes.

Neben dem bayerischen Starkbier konnte ich in der Vergangenheit auch immer wieder neue Technologien und Arbeitsweisen kennenlernen. So durfte ich bereits Verantwortung für ein kleineres Software-Projekt übernehmen und wertvolle Praxiserfahrung sammeln. Dieses Fördern durch Fordern ist mir in den letzten beiden Jahren immer wieder sehr positiv aufgefallen. Ich denke der intensive Verbund, zwischen Theorie und Praxis, ergänzt durch die hilfsbereiten und kompetenten Mentorinnen und Mentoren, hebt das duale Studium bei der EKN nochmal positiv hervor.

Ein Schlusswort

Bevor man das duale Studium beginnt, sollte man sich bewusst sein, dass dies auch die nötige Motivation und die entsprechende Zielorientierung erfordert. Das Studium, insbesondere die Klausurphasen können durchaus anstrengend sein, sind aber machbar. Die EKN bietet Dir über Dein Studium genau die Unterstützung und den Rahmen, der ein erfolgreiches Abschließen möglich macht.

Vielleicht sehen wir uns dann ja in der nächsten Bewerbungsphase, essen eines der leckeren Sandwiches und feiern deinen Ausbildungsplatz mit einem Starkbier!

Viel Erfolg bei Deiner Bewerbung!

Gruß Sascha

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