Block und Woche – Die Zeitmodelle im dualen Studium

Nicht nur die Studienmodelle variieren bei einem dualen Studium (siehe Artikel „Welche Studienmodelle gibt es?“), sondern es gibt auch unterschiedliche Arten, wie sich Praxis- und Theoriephasen abwechseln.

Blockmodell

Beim Blockmodell sind die Zeiten, die du im Unternehmen bzw. der Hochschule oder Berufsakademie verbringst, in längere Blöcke eingeteilt. Das bekannteste und auch von den meisten Anbietern genutzte System basiert auf Blöcken von je 3 Monaten bzw. 12 Wochen.

Blockmodell duales Studium

Der Vorteil ist, dass man sich während der jeweiligen Ausbildungs- oder Vorlesungsphase nur auf diese eine Phase konzentrieren muss. Der Nachteil: Durch die langen Abwesenheitsphasen im Unternehmen kann man wichtige Entscheidungen und Entwicklungen verpassen.



Wochenmodell

Bei diesem System wechseln sich Praxis und Vorlesung wöchentlich ab. Oftmals verbringt der duale Student drei Tage im Unternehmen und zwei Tage in der (Fach)Hochschule bzw. Berufsakademie.

Wochenmodell duales Studium

Der Vorteil ist, dass man sowohl im Studium als im Unternehmen immer up-to-date bleibt und nicht so leicht Dinge vergisst, da die Zeiträume nicht so groß sind. Der Nachteil ist, dass man sich auf zwei Lehrsysteme konzentrieren muss. Welches System vom Arbeitgeber angeboten wird, hängt auch mit der Kooperations-Hochschule bzw. -Berufsakademie zusammen.

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SRH Riedlingen